Kent Drug and Alcohol Action Team

National Drugs Helpline 0800 77 66 00



Amphetamine Sulphate

(Amp, Barrels/Blue Barrels, Base (Amphetamine), B-bombs, Bennie, Bens, Benz, Benzedrine, Billy Whizz, Biphetamine, Black and White, Black Birds, Black Bombers, Black Mollies, Blacks, Blue Boy, Brain Ticklers, Browns, Bumblebees, Cartwheels, Chalk, Chicken Powder, Christina, Chystal Methadrine, Coco Rocks, Co-pilot, Crisscross, Cross Tops, Crossroads, Debs, Dex, Dexedrine, Dexies, Diamons, Diet Pills, Dominoes, Drivers, Speed, Sulph(ate), Uppers, Wake Ups, Whites, Whizz)

Amphetamine Sulphate ist eine Droge der Klasse A. Es handelt sich dabei um ein synthetisches Aufputschmittel das von den Herstellern zur Mengen-Steigerung oft mit anderen Substanzen gemischt wird.

Wie sieht es aus?

Amphetamine sulphate gibt es als weißes, gelbes oder rosa Pulver.

Wie wird es genommen?

Es kann durch die Nase geschnupft werden, in Alkohol oder anderen Flüssigkeit gelöst getrunken, oder in Flüssigkeit gelöst injiziert werden.

Welche Wirkungen hat es?

Bei Einnahme:

Die Wirkung einer einzelnen Dosis kann drei bis vier Stunden anhalten. Nach der Einnahme fühlt man sich wacher, energischer, zuversichtlicher und fröhlicher. Wenn Leute hohe Dosen nehmen, fühlen sie sich oft geistig und physisch kräftiger. Hohe Dosen können aber auch überängstlich und paranoid machen und sind für Leute mit hohen Blutdruck oder Herzproblemen gefährlich.

Die Injektion von [amphetamin] ist gefährlich, da die Stärke der Mischung nicht abgeschätzt werden kann, wenn es zumeist schon vorher mit anderen -möglicherweise gefährlichen- Substanzen verschnitten war.

Danach:

Sie fühlen sich müde und es kann mehrere Tage dauern, bevor der normale Zustand wieder erreicht wird.

Langzeit-Wirkungen:

Regelmäßige Konsumenten können psychologisch abhängig werden. Sie fühlen sich oft deprimiert oder faul und äußerst hungrig, die Versuchung liegt nahe, weitere Dosen zu nehmen, um jene Gefühle zu überwinden. Regelmäßige starke Dosen können zu Schlafstörungen führen und steigern die Anfälligkeit für geringfügige Krankheiten. Stimmungsänderungen und

Depression gehören zu den anderen Langzeit-Wirkungen.

Gemeinsame Nutzung von Nadeln und Spritzen steigert das Risiko von Hepatitis und HIV.